Vässla 2
        in Stuttgart

nach Abba,  Ikea und smörrebröd, hat Schweden den nächsten Knaller auf Lager.
Vässla 2 der kultige E-Roller, jetzt in Stuttgart.
Probefahren bei e-bike schahl, der Vässla Standort in Stuttgart.

 

 

Vässla, die schwedische Übersetzung für Wiesel,  ist eine moderne Alternative für die urbane Mobilität.
45 km/h schnell, wendig, umweltfreundlich, wirtschaftlich und  lässig, das macht Sinn. Ohne Parkplatzsorgen in vollkommener Stille zu fahren, kein Getriebe, kein Öl, kein Benzin, ein berauschendes Gefühl. Schont den Geldbeutel und gibt ein gutes Gefühl.
Probieren Sie es aus.

 

 

Den Vässla 2 gibt es in verschiedenen Farben und Ausführungen.
Das Design ist preisgekrönt, ein Alleinstellungsmerkmal.
Der Akku ist mitnehmbar und passt in jede Steckdose.
Der 1200/1800 Watt Bosch Motor mit 100 Nm Drehmoment sorgt für lautlosen Schub,
auch mal mit Sozius.
2 hydraulische Scheibenbremsen bieten Sicherheit auch in brenzligen Situationen.

 

 

Hitverdächtig das Einführungsangebot: Vässla 2 zum UVP von 2250.- €
https://www.vassla.de/

 

 

Vässla 2:  engineered, designed und getestet in Schweden

Bosch ABS testen-
        bei e-bike schahl

Sorgenfrei bremsen, das Bosch ABS macht es möglich.

Droht das Vorderrad bei zu starken Bremsen zu blockieren verbessert das ABS die Fahrstabilität und Lenkbarkeit. Vor allem bei rutschigen Bedingungen.

 

Wer kennt das nicht, den Respekt vor der Vorderradbremse. Wobei genau diese, die deutlich effektivere Bremse ist. Durch die dynamische Radlastverteilung erzielen Sie mit einer wohl dosierten Vorderradbremse deutlich höhere Verzögerungswerte wie mit der Hinterradbremse.

 

 

Mit dem ABS verliert das Blockieren des Vorderrades und das damit verbundene Wegrutschen seinen Schrecken. Sie haben deutlich mehr Kontrolle und Sicherheit. Was sich bei Motorrädern durchgesetzt und bewährt hat, steht nun auch dem Pedelecfahrer zur Verfügung.
 
Zusätzlich bietet das System noch die Hinterrad Abheberegelung. Beim Überbremsen des Vorderrades verringert sich die Möglichkeit des „Abhebens“. Die Wahrscheinlichkeit eines Überschlages sinkt deutlich. Dadurch kann die Vorderradbremse wieder aktiver und effektiver eingesetzt werden.
 
Das System wiegt 800 Gramm, beide Räder werden durch Raddrehsensoren überwacht, eine Kontrollleuchte zeigt die zuverlässige Funktion an. Ab 6 km/h aktiviert sich das System automatisch.
 
Jetzt testen! Bei e-bike schahl steht das EBIKE Sondermodell C005 Kings Road ABS bereit.
Nicht zögern, für das Mehr an Sicherheit.

e-bike schahl
        neu: „coming soon“!

Wir haben es uns gut überlegt, machen ein „neues Fass“ auf.
Freuen uns, …„coming soon“!

Laßt Euch überraschen.

smart roadster Mk II
        eine Homage an die Stilikone

 

Kunst, oder nicht? Wir sind der Meinung ja und haben das smart bike neu interpretiert und den Designklassiker neu aufgelegt.
Der letzte seiner Art. Der smart roadster Mk II, aufgebaut aus größtenteils Neuteilen, ist eine Homage an das legendäre smart ebike.

 

Der smart roadster Mk II baut auf unserem ersten smart roadster auf, ist noch kompromissloser in der Formensprache. Der in zwei Schichten und 2 harmonisierenden Farbtönen aufgetragene Pulverlack unterstreicht das minimalistische Design. Keine zusätzliche Farbe stört das radikale Design.
Der neue, stärkere, wie bisher ins Rahmenkonzept integrierte  Akku  sorgt für mehr Reichweite.
Moderne, superleichte und edle Pedale und eine breite Retro-Bereifung runden das Gesamtbild harmonisch ab.

Der smart ebike roadster Mk II ist bei uns als Unikat für 1999.- € zu haben.

 

leicht, leichter
        Coboc ONE eCycle

 

2013 betrat Coboc die Bühne der Bike Branche. Als erster Hersteller von voll integriertem Antriebssystem mit dem Eurobike Award in Gold ausgezeichnet. 2019 folgt nun die Neuauflage des Ur-Coboc mit einem Paukenschlag, das Coboc ONE eCycle. Maximal 11 kg Gesamtgewicht ist eine Kampfansage und dürfte das derzeit leichteste serienmäßig produzierte E-Bike weltweit sein. Racing Feeling pur, lieferbar ab April in der Farbe Fable Black glanz-metallic.

 

 

Auszug aus den technischen Daten:

 

11 kg, 352 Wh Akku für coole 80 km, Singlespeed, Gates Riemen, Carbon Gabel, Ansmann Antrieb im Hinterrad, Coboc App macht das Smartphone zum Bordcomputer, lieferbar ab April für 5999.- Euro

I want to break free
              Coboc TEN Torino

Helden der Großstadt aufgepasst. Wer mit dem Bike auch jenseits des Asphalts neue Wege erkunden will, dem sei das Coboc TEN Torino empfohlen. Coboc steht für minimalistisches Design, rasant im Antritt, zurückhaltend beim Gewicht und jetzt auch für Fahrten über Stock und Stein. Mit neu entwickelter Rahmengeometrie, den vielen Griffpositionen an der Dropbar, der breiten Schwalbe G-One Speed Bereifung ist es eine Mischung aus Trekking und Rennrad, neudeutsch: „Gravelbike“. Ein angenehmer Begleiter für längere Touren aus der Stadt heraus und wieder zurück.

 

 

Auszug aus den technischen Daten:

 

14,5 kg, 352 Wh Akku für 70-100 km, SRAM 11f Kettenschaltung, Carbon Gabel, 250 W Antrieb im Hinterrad, abnehmbarer Gepäckträger als Sonderausstattung, Supernova Scheinwerfer, rahmenintegrierte LED Beleuchtung, die Coboc App macht das Smartphone zum Bordcomputer, lieferbar ab Mai für 4999.- Euro

CONWAY haut einen raus –
              überragend im Test

 

Das eWME 727 erhält in der MountainBike 04/2019 die Bewertung ÜBERRAGEND sowie den TIPP Preis-Leistung.

Conway schockt die Konkurrenz! Denn das eWME 727 der Fachhandelsmarke kann in Sachen Preis Leistung locker mit dem Versandhandel mithalten und bietet für 5000 € eine first class Ausstattung: Fox-Factory-Gabel mit Kashima Beschichtung, Fox-DPX2-Dämpfer, DT-Swiss-Laufräder, Shimano XT-Vierkolbenbremsen, tolle Schwalbe-Reifenkombi und Shimano’s beliebter wie starker Motor samt leichtem Aufsetz-Akku. Leicht ist übrigens das ganze Bike, 22,5 kg bringt es auf die Waage und ist somit eines der asketischsten im Test.

„Bergab macht das CONWAY richtig Spaß, da es sich gar nicht wie ein E-Bike anfühlt, notierte einer der Tester. Dazu trägt auch das schluckfreudige Fahrwerk bei sowie die gelungene Geometrie, die dem Bike eine hohe Laufruhe verleiht. Auch bergauf erweist es sich als ausbalancierter Kletterer. Schwächen? Wir haben keine gefunden. Es spielt gleichauf mit den Top Bikes von Rocky Mountain und Rotwild.

 

Hier gibt es nähere Informationen:

https://www.conway-bikes.de/modell/ewme-727-2/

 

 

Das Conway eWME 627 MX mit SEHR GUT und Tipp Preis-Leistung in EMTB

Starkes Ergebnis: Das Magazin EMTB, Partnermagazin von BIKE, ließ in Ausgabe 04/2018 neue E-Mountainbikes von Deutschen Meistern testen. Diese bewerteten das CONWAY eWME 627 MX

als SEHR GUT und zeichneten es zusätzlich als TIPP Preis-Leistung aus.

 

Dazu trägt besonders folgender Umstand bei:

„Conway ist eine der ganz wenigen Firmen, die ihrem 2019er Neuling noch einen externen Akku verpassen. Was auf den ersten Blick veraltet wirkt, entpuppt sich technisch als gelungen. Denn das eWME 627 MX ist gut 1,5 kg leichter als das zweitleichteste Bike im Test, obwohl deutlich günstiger. Und auch der Schwerpunkt liegt niedriger als bei den Intube-Modellen“.

 „Unsere Promi-Tester bescheinigten dem Conway durch die Bank das agilste Handling im Testfeld. Zudem überraschte die Potenz des schlanken Bikes, das im Vergleich zur Konkurrenz tourig daherkommt. Der Hinterbau fühlt sich nach mehr Federweg an, als die Daten vermuten lassen.“

 

 

Marathon-Profi Jochen Käss im Fazit:

„Conway bietet aus meiner Sicht das gelungenste Gesamtpaket, ich habe mich auf dem Bike sofort wohlgefühlt. Das Handling ist agil und ausgewogen, damit kommt das Fahrverhalten dem eines normalen Mountainbikes in diesem Vergleich am nächsten, das gefällt mir. Der Shimano-Antrieb unterstützt schön gleichmäßig, und auch den externen Akku finde ich top: Kein Klappern, kein Knarzen und noch dazu weniger Gewicht. Letzteres merkt man dem Bike auch auf dem Trail an.“

 

Getestet wurden insgesamt vier „schnelle Trailbikes für 2019“, alle wurden für SEHR GUT befunden, zwei erhielten einen TIPP PREIS-LEISTUNG.

 

Hier gibt es nähere Informationen:

https://www.hartje.de/starkes-ergebnis-tipp-preis-leistung-fuer-conway-ewme-627-mx-in-emtb/

Neue „0,5 %-Regel“
         für Jobräder


 
gute Nachrichten zum Thema Dienstrad! Der intensive Dialog unseres Partners JobRad mit Politik und Behörden hat sich gelohnt! Die obersten Finanzbehörden der Länder haben einen neuen Erlass veröffentlicht. Dadurch wird das JobRad jetzt noch attraktiver. Der geldwerte Vorteil für die private Nutzung des Rades muss vom Jobradler nur noch mit 0,5% statt wie bisher mit 1% des Brutto-Listenpreises versteuert werden. Bei einem Pedelec im Wert von 3.000 Euro ergibt das für den Jobradler je nach persönlichem Steuersatz eine zusätzliche Ersparnis von ca. 200 Euro!
 
Bei neu abgeschlossenen JobRad-Verträgen spart Ihr Kunde zukünftig bis zu
40 Prozent
gegenüber dem herkömmlichen Kauf – das ist ein sattes Einspar-Plus von
7 Prozent!
 
So funktioniert die neue „0,5 %-Regel“: 
Für JobRäder halbiert sich ab sofort die Bemessungsgrundlage, nach der die Höhe des zu versteuernden geldwerten Vorteils bei privater Nutzung berechnet wird. Durch die neue, von den obersten Finanzbehörden der Länder per Erlass geregelte steuerliche Behandlung werden Leasing-Diensträder im Fall einer Gehaltsumwandlung für Angestellte noch attraktiver. Im Vergleich zum herkömmlichen Kauf sind nun Einsparungen bis zu 40 Prozent möglich. Die Neuregelung gilt für alle vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2021 neu abgeschlossenen Verträge.
 
Für alle die es genau wissen wollen: Hier geht es zum Erlass

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